Aktuelle Sonntagsfrage: Grüne verlieren – wie hätten die Bürger gewählt, wenn Sonntag Bundestags-Wahl gewesen wäre?

Das Meinungsforschungs-Institut INSA – ein Partner des Bundesverband Initiative 50Plus (BVI50Plus) hat wieder die „Sonntagsfrage“ gestellt. Die Wahl der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer („AKK“) fand noch keine Berücksichtigung, wohl aber die Kandidaten-Tour.

Die Union erreicht diese Woche bei der Sonntagsfrage auf Bundesebene 27,5 Prozent und bleibt an erster Stelle. Die Grünen kommen auf 18 Prozent und belegen den zweiten Platz. Es folgt die AfD mit 16 Prozent. Die SPD liegt mit 13,5 Prozent an vierter Stelle. Die Linke erreicht elf Prozent und die FDP 9,5 Prozent.

Die CDU/CSU und die AfD bleiben bei der Sonntagsfrage im Vergleich zur Vorwoche stabil. FDP und Linkspartei legen jeweils um einen Prozentpunkt zu. Die Grünen verlieren einen Prozentpunkt und die SPD einen halben.

Bei den sicheren Stimmen gewinnen AfD und Linkspartei je einen Prozentpunkt. Bei den übrigen Parteien ergibt sich keine Veränderung.

Bei den potentiellen Stimmen verlieren SPD, AfD und Grüne je einen Prozentpunkt. Die Linkspartei gewinnt einen Prozentpunkt hinzu, während die übrigen Parteien stabil bleiben.

Der Wert an ausgeschlossenen Stimmen steigt bei der Union um einen Prozentpunkt und bei der AfD um drei Prozentpunkte. In Bezug auf die Grünen ergibt sich hier keine Veränderung. Bei der SPD sinkt das Negativpotential um drei Prozentpunkte, bei der FDP um vier Prozentpunkte und bei der Linkspartei um einen Prozentpunkt.

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