Brexit: Deal or No Deal? Für ältere Bürger ist alles klar

Image ©Licensed to i-Images Picture Agency. 01/08/2016. London, United Kingdom. Prime Ministers Official Portrait. Picture by Andrew Parsons / i-Images

Das Meinungsforschungs-Institut INSA – ein Partner des Bundesverband Initiative 50Plus (BVI50Plus) hat ältere Bürger nach ihrer Meinung zum jetzigen Stand der Brexit-Verhandlungen befragt.

Sind die Befragten der Meinung, es sollte zu Nachverhandlungen über die Brexit-Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU kommen?

Knapp jeder vierte Befragte stimmt zu, dass die Brexit-Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU nachverhandelt werden sollte (23 %). Dies geben 26 Prozent der Frauen und jeder fünfte Mann an (20 %). 47 Prozent finden hingegen nicht, dass es zu Nachverhandlungen kommen sollte. Dies sagen Männer (57 %) deutlich häufiger als Frauen (37 %). 22 Prozent der Männer sowie 37 Prozent der Frauen wissen keine Antwort oder machen keine Angabe (je kumuliert).

Je älter die Befragten, desto häufiger stimmen sie nicht zu, dass die Brexit-Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU nachverhandelt werden sollte. Dies gibt ein Drittel der 18- bis 34-Jährigen an (je 33 %); bei den ab 65-Jährigen liegt der Anteil bei 58 Prozent. Zwischen 20 und 27 Prozent geben je nach Altersgruppe an, dass es zu Nachverhandlungen kommen sollte.

Betrachtet nach Wählergruppen zeigen sich auffallend geringe Unterschiede. Die Zustimmung zur Aussage liegt in allen Wählergruppen zwischen 25 und 28 Prozent. Abgelehnt wird die Aussage von zwischen 54 und 60 Prozent der Befragten in den jeweiligen Wählergruppen.

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