Buch-Tipp in BZ-Nachrichten: 2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?

In seinem neuen Buch „2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“ beschreibt der Zukunftsforscher Sven Gábor Jánsky gemeinsam mit Co-Autor Prof. Dr. Lothar Abicht die Lebens- und Arbeitswelt im Jahr 2030. Die beiden Autoren legen dabei eine radikale „Ode an die Zukunft“ vor. Bewusst grenzen Sie sich ab von unrealistischen Apokalypse-Szenarien oder utopistische Man-müsste-mal-Visionen anderer Autoren.

Stattdessen entnehmen sie ihre Prognosen aus den wissenschaftlichen Studien des Zukunftsforschungsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“. Durch die technologische Steigerung der Intelligenz in der Welt, werden 2030 einige der größten Menschheitsprobleme gelöst sein. Aber es entstehen auch neue Bedrohungen, die unser Menschenbild vor große Probleme stellen, so die Hauptthese der Autoren.

Bei dieser abstrakten Binsen-Weisheit bleiben sie nicht stehen. Im Gegenteil. Wie in keinem anderen Buch verstehen es die Autoren, die Auswirkungen komplizierter technologischer und gesellschaftlicher Trends in die Beschreibung eines ganz normalen Alltagslebens zu übersetzen. Sie beschreiben einen fiktiven Tag im Leben der Familie Seedorf im Jahr 2030: Vom Aufstehen bis Einschlafen lassen sie uns einen ganz normalen Tag in der Zukunft durchleben. Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Und schockierend!

Schon mit seinen letzten Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ hatte Sven Gábor Jánszky die Leser auf diese Weise in seinen Bann gezogen. Bei Erscheinen des Buches „2020“ im Jahr 2008 war er wohl der erste, der konkret die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der strategischen, profiliertesten Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in Europa.

Viele seiner Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zukunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunftswelt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo Abicht und Jánszky keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen:

  • Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen.
  • Wir erleben den Opa-Bot, über den die Tochter Marga mit ihrem verstorbenen Großvater telefonieren kann.
  • Wir erleben, dass die Menschen kaum noch krank werden, weil die nächste Generation von Thermomix & Co. auf Basis von Echtzeit-Körperdaten jede Nahrung zu Medical Food macht.
  • Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben.
  • Wir erahnen das signifikante Geschäftsfeld des Wunsch-Baby-Tourismus, bei dem eine Frau mit einem Designerbaby im Bauch als Urlaubsandenken heimkehrt.
  • Wir sehen den wichtigsten verbliebenen Kampf der Ideologien zwischen Naturalismus und Technologismus. Wir beobachten, wie die Forscher im Jahr 2030 beginnen, nach der Kraft und der Intelligenz nun auch die Moral digital auf ein übermenschliches Niveau zu heben.
  • Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen – und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind.

Und über allem steht die Frage: Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

So haben Sie sich Ihre Zukunft nicht vorgestellt? Vielleicht! Sie kommt trotzdem! Genau deshalb sollten Sie dieses Plädoyer für Ihre Zukunft lesen. Es ist ein hoffnungsfrohes und optimistisches Zukunftsbild, wie wir Menschen die Chancen der Technologie für ein besseres und lebenswerteres Dasein unserer Kinder nutzen werden, ohne dabei die Risiken aus den Augen zu verlieren.

Dieses Buch gibt dem Leser die Chance, schon heute hinter die Kulissen der Macher unserer Zukunft zu schauen und sich in die Zukunft zu verlieben.

Details zum Buch „Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“

  • Autoren: Sven Gábor Jánszky, Lothar Abicht
  • Verlag:  Books on Demand
  • Seiten: 452
  • ISBN: 978-3-947590-04-9
  • Preis: 27,90 EUR

Sehen Sie Zukunftsforscher Sven Gábor Jánsky in BZ-NachrichtenTV

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