Bundesverband Initiative 50Plus unterstützt die Generationenstudie

Es wird viel über den demografischen Wandel gesprochen, der unser Land dramatisch verändert. Wir stehen vor der Herausforderung, die Erfahrungen und das Engagement der älteren Menschen zu nutzen und dafür zu sorgen, dass sie möglichst lange gesund, aktiv und unabhängig sind. Aber was wird tatsächlich für eine Kultur des aktiven Alterns getan?

Titelbild des Exposés

Zunächst muss man wissen, wie die Vielfalt des Alterns funktioniert, wie die unterschiedlichen Altersgruppen „ticken“, was sie verbindet, was sie trennt. Dazu haben die bisherigen INSA-Studien 50plus einen wichtigen Beitrag geleistet. Auch die dritte INSA-Generationenstudie 50plus will neue Antworten auf alte und neue Fragen geben und Wege aufzeigen, wie der demografische Wandel erfolgreich gestaltet werden kann.

INSA (Institut für neue soziale Antworten) sucht Kooperationspartner für die neue Studie. Es werden 2.000 über 50-Jährige und 1.000 unter 50-Jährige befragt, dabei werden circa 100 qualitative Interviews durchgeführt. Der Bundesverband Initiative 50Plus unterstützt die INSA-Studie.

Mit der INSA-Generationenstudie 50plus richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Eltern und Großeltern der jungen Generation. Es gibt noch große Informationslücken zum einen über die Einstellungen und Erwartungen der Älteren im Zeitalter von ständigen Veränderungen und der digitalen Weiterentwicklung und zum anderen über die Vielfalt des Alterns im Hinblick auf den demografischen Wandel. Die Studie trägt dazu bei, diese Lücken mit interessanten und neuen Ergebnissen zu schließen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.50plus-studie.de.

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