Das E-Auto als Lösung für… alles? – Ein Kommentar von Sascha Rauschenberger in BZ-Nachrichten

Der Hype ist ungebrochen. Das E-Auto die Lösung für ein Klimaproblem, dass weltweit jedes Jahr durch Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und ungünstige Nutzung von (auch fossilen) Ressourcen verschlimmert wird. Hier ist CO2 in Verruf gekommen, was zumindest westlichen in den Industrienationen zu gewissen Denkansätzen geführt hat, die in ihren zum Teil radikalen Lösungsvorschlägen nur mit dem Ausstieg aus der Kernenergie vergleichbar sind. Nebenbei: dieser Ausstieg ging an 476 zivilen(!) weltweit laufenden Reaktoren vorbei und betrifft daher nur die restlichen acht deutschen Reaktoren.

Betrachtet man die Vorteile von E-Autos ist durch die pure Anzahl aller in Deutschland fahrenden Autos ein Indiz, dass eine gewisse Wirkung rein theoretisch schon erkennbar ist. Theoretisch deshalb, da mit einen Anteil von 4% am weltweiten CO2-Ausstoss Deutschland selbst bei NULL CO2 keine sichtbare und dann auch klimarelevante Reduzierung des Gesamtausstoßes generieren kann. Schon gar nicht, weil die sich entwickelnden Länder / Schwellenländer ausschließlich auf fossile Energien (und Atomkraft!) setzen. Jedes hier ausgesonderte CO2-schädliche Auto dorthin verkauft und noch bis zu 30 Jahre weiter genutzt wird.

  1. Reduzierung des CO2-Ausstoßes Diese ist da. Uneingeschränkt, da E-Autos keine fossilen Brennstoffe von sich aus verbrauchen.
  2. Vereinfachung der Autoproduktion und damit Reduktion von sonstigen energielastigen Herstellungsprozessen Ein Elektromotor hat weniger bewegliche Teile wie auch insgesamt weniger Teile. Wiegt weniger und hat sogar ein höheres Drehmoment als jeder andere Triebwerkstyp. Er nimmt weniger Raum ein und könnte die Fahrzeuggröße an sich reduzieren helfen.
  3. Reduzierung der Lärmbelastung Gerade in Ballungsgebieten ist die sog. „Lärmverschutzung“ (Lärmbelästigung) ein schon kritisches Thema. Dazu muss man nicht den Ruhrschnellweg (A40) in Essen sehen.
  4. Klimafreundliches Handeln Der Mensch als soziales Wesen will Gutes tun, soweit er es sich (auch wirtschaftlich) leisten kann.

Diesen an sich unstrittigen Argumenten stehen zwei gegensätzliche Dimensionen entgegen, die in ihrer Komplexität in der Diskussion als störend empfunden werden. Besonders dann, wenn der gutgemeinte Enthusiasmus der Befürworten diesem ganzheitlichen – und durchaus komplizierten – Denkansatz entgegensteht. Das ist die technische und dann auch globale Dimension…

Allein schon technisch hängt das E-Autoprojekt an zahlreichen Prämissen, technischen Determinanten und auch ganz simplen Ressourcenproblemen.

  1. Ein E-Auto braucht Strom… Und hier beginnt daher eine Kette von Herausforderungen (durchaus auch mal als Problem zu sehen!), die gerade durch die angestrebte Masse wirken. Die Energie, die jetzt von herkömmlichen Motoren im Auto selbst erzeugt wurde, muss anderswo nun zusätzlich erzeugt werden. Und das dann auch klimaneutral, da der nötige Aufwand (40 Millionen Kfz in Deutschland) sonst insgesamt witzlos wäre. Ein Pkw verbraucht zwischen 20 und 35 kW/h auf 100 km Strecke. Abhängig von Strecke, Geschwindigkeit, Fahrzeuggewicht und Verkehrssituation. Wenn man vereinfacht von 25 kW/h bei 40 Millionen Autos ausgeht, die im Schnitt 20.000 km pro Jahr bewegt werden , was eher der alleinigen durchschnittlichen Privaten Nutzung entspricht, dann ergibt sich folgender Mehrbedarf an Strom: 25kW/h x 40.000.000 Fahrzeuge x 20000/100km = ???? Ohne Taschenrechner nur noch schwer zu lösen. Aber als Anhalt: Pro Auto wären das 5000 kW/h (25×200) zusätzlich zu produzierende Energie. Und nun schaue jeder einmal, was man mit seiner Familie im Jahr an Strom verbraucht. Und DAS ist die Dimension, was pro Auto nötig ist!
  2. Ein E-Auto braucht ein Netz. Wie herkömmliche Kfz Tankstellen brauchen, braucht ein E-Auto Ladesäulen, Steckdosen oder andere Energiespeicher, wo sie wieder aufgeladen werden. Dieses Netz muss die zusätzliche Energie bereitstellen können ohne, dass die Spannung so weit absinkt, dass es zusammenbricht (Blackout). Dieses Netz sollte also im Idealfall getrennt vom sonstigen Netz sein, was aber schlichtweg unfinanzierbar ist. Ein zweites Netz in dieser Größenordnung ist eine Verdopplung von all dem, was schon da ist. Weiterhin muss das Netz auch Lade- und Transportverluste zusätzlich abdecken, denn nicht alles, was produziert wird kommt auch am Stecker an. Hier sind allein schon wetterspezifische Besonderheiten ausschlaggebend. Letztlich bedeutet das, dass die benötigte zu produzierende Menge an Strom nochmals steigt.
  3. Ein E-Auto braucht eine Batterie. Der Tank des Kfz wird nun durch eine Batterie ersetzt, die das Gewicht einer Tankfüllung vervielfacht, damit auch die mögliche Zuladung mitunter stark reduziert. Damit überhaupt eine ausreichende Reichweite entsteht, müssen modernste Energiespeicher verbaut werden, die allesamt auf seltenen Rohstoffen (z.B.: Lithium) basieren. Die Produktion eben dieser Batterien ist energetisch und prozessual aufwendig. So aufwendig, dass errechnet wurde, dass man für diesen Herstellungsaufwand einen Diesel 120.000km fahren könnte. Quasi klimaneutral zu eben dieser Batterie.
  4. Ein E-Auto braucht eine nutzbare Reichweite. Die Reichweite eines E-Kfz ist von der Nutzungsart, der Zuladung und der Verkehrsumgebung abhängig. Der Pendler im Nahbereich, der tatsächlich mit den o.g. 20.000km/Jahr hinkommt wird hier weniger Probleme haben. Hier wird eine Ladung zumindest außerhalb harter Winter immer ausreichen. Bei Taxis, Reisebussen, dem Lastverkehr, dem Vertrieb und anderen Berufsgruppen ist das anders. Berlin hat erst unlängst festgesellt, dass die neuen E-Busse in der Testphase nicht die 140km am Tag schaffen. In München testet man solche Busse realitätsnäher mit 280km pro Tag, was die Kosten dieser Fahrzeuge aber nach oben schnellen lässt. Die Größe der Batterie ist ein treibender Kostenfaktor. Dass Tesla eine bis zu anderthalbfache Reichweite gegenüber deutschen Autobauern hat ist kein Geheimnis, allerdings wird die Größe der Tesla-Batterie tunlichst nie erwähnt. Wenn es als Anhalt gilt, dass die realisierbare Reichweite im alltäglichen Straßenverkehr von Nutzfahrzeugen irgendwo zwischen 100 und 300 Kilometern bei einer Batterieladung liegt, dann reicht das nicht, um unsere straßengebundene Logistik technisch mit diesem System zu garantieren. Weiterhin sinkt die erzielbare Reichweite mit dem Alter der Batterie, der Außentemperatur und der Wartung. Sie entlädt sich bei Nicht- oder Minimalnutzung genauso, wie jeder andere Akku auch. Und sie dauerzuladen ruiniert sie exakt so, wie auch jeden Handyakku. Nur dass der Austausch wesentlich teurer ist. Die alte Batterie entsorgt werden muss. Und jede so ruinierte Batterie die gern propagierte Klimabilanz noch weiter in den Keller treibt… Daher wird ein E-Auto für Geschäftsreisende in aller Regel nicht in Betracht kommen.
  5. Ein E-Auto muss sicher sein. Dass durch die sich ändernde Konstruktion sich die Schwerpunkte im Fahrzeug verändern und neue aktive und passive Schutztechniken notwendig machen ist klar. Knautschzonen müssen ebenso überarbeitet werden wie der Seitenaufprallschutz nun auch die Batterie beinhalten sollte. In den herkömmlichen Fahrzeugen stecken 50 Jahre Entwicklung, Forschung und Milliarden an Kapital. Man erinnere sich: erst seit den 70er sind Kopfstützen und Gurte Pflicht! Seitdem ist viel passiert. Allein deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Tesla oder ein sonstiger neuer Hersteller all diese Techniken so schnell kopieren kann, zumal hier auch Patente betroffen sind. Kurz: es gibt gewisse Markteintrittsbarrieren…euphemistisch ausgedrückt. Dass diese E-Autos gern auch mal brennen, ist kein Argument gegen sie. Das taten Benziner auch. Selbst Diesel. Dass sie aber wenn sie brennen, dann bis zu 24 Stunden brennen und unlöschbar sind, ist neu. Dass man sie in Wasserbecken tauchen muss, um sie zu löschen ist problematisch, denn nicht überall kann so ein Becken samt notwendigen Kran zum Hereinheben positioniert werden. Und wenn so ein Fahrzeug in einer Tiefgarage brennen sollte, umgeben von anderen E-Autos… könnte das flammende Inferno schnell das ganze Gebäude in Gefahr bringen, da diese nicht für extrem heiße Dauerfeuer im Keller konstruiert wurden… Völlig abgesehen von den giftigen Dämpfen. Dieser Aspekt ist neu, und wird vermutlich bald in Versicherungen mit eingepreist werden. Auch die Deutsche Post hat mit ihrem „Erfolgsmodell“, das gern als machbare Vision vermarktet wurde, außer sich selbst kaum andere Abnehmer gefunden. Sie will ihre in die Schlagzeilen gekommene Tochter nun verkaufen, findet aber keine Käufer. Das sagt so ziemlich alles darüber, wie die Wirtschaft über die Risiko-/Nutzenrelation auf Basis von Sachargumenten denkt.

Doch all diese rein technischen Probleme (nicht Herausforderungen) sind mit Sicherheit auf der Zeitachse lösbar. Jedes für sich. – Schwerer wiegt aber die Vernetzung dieser Einzelherausforderungen im ganzheitlichen und globalen Rahmen und erst das ausmacht, was man zu Retten anstrebt: das Klima (HIER)…

Die globale Dimension ergibt sich an dieser Stelle für Deutschland nicht. Mit 4% globalen Anteil am CO2-Ausstoss sind wir schlicht nicht in der Lage das Gesamtsystem nachhaltig zu beeinflussen. Das ist wie 4%iger Aktienbesitz in einer AG, wo 90% der anderen Anteilseigner ganz andere Probleme haben, als CO2. Aber durchaus die Vorteile sehen, wenn sich der Rest mit unlogischen – weil sich selbst schädigenden – Ideen selbst ad absurdum führt. Die weltgrößten Verursacher der aufkommenden Klimakrise sind China, die USA und Indien. Gefolgt in ihrer schieren Masse an Schwellenländer, die zugleich unter einer Bevölkerungsexplosion leiden, die die Nutzung fossiler Brennstoffe (Holz) praktisch unabdingbar macht. Dass für die Gewinnung von Holz auch noch zusätzlich CO2-reduzierender Wald gerodet wird, verdoppelt das Problem. Diese Länder sind wirtschaftlich gar nicht in der Lage ihren jährlich steigenden Verbrauch an fossilen Brennstoffen auch nur zu stabilisieren. Daher ist es in der Masse schon theoretisch mit keinem demokratisch/humanen Mittel möglich, diese Steigerungen zu reduzieren.

Daher werden alle hier in den westlichen Industrieländern ausgesonderten Altfahrzeuge mit Kusshand durch den Wertverfall auf unseren Märkten eben in diese Ländern verbracht und dort weitergenutzt. An jeder TÜV- oder Abgasnorm vorbei. Auch ohne Kat. Notfalls auch eine blaue Duftspur hinter sich herziehend. Nicht weil es die Menschen dort nicht auch stört, nur haben die andere Probleme und freuen sich über diese Gelegenheit billig ein Auto zu haben. Egal welches.

Die „Friday for Future“- und Klimadebatte geht an der außerhalb von Europa gelebten GLOBALEN Realität vorbei. Tangiert sie noch nicht einmal, weil sie die Probleme dort, wo 70-90% (je mach Quelle) der CO2-Belastung entsteht ignoriert. Sogar die Reduzierung von Wald (als natürlicher CO2-Verbraucher und gemeinhin auch Ökosphäre) sogar bewusst ausklammert! Dass die Notwendigkeit von Batterien für den E-Auto Ansatz fast schon zwingend ist, wenn man Brennstoffzellen thematisch ausklammert, was auch ein sehr schlechter Witz ist, der muss auch das global entstehende Ressourcenproblem betrachten. Lithium wird ausgewaschen. Dazu wird Wasser in gewaltigen Mengen gebracht. Süßwasser, da Mehrwasser kontraproduktiv ist. Wasser ist bei steigender Gesamtbevölkerung aber ein rares Gut mit wachsendem Konfliktpotential. Und die Fördergebiete für Lithium sind alles andere als gut zugänglich. Abgelegen. Was dann auch Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen hat, da sie letztlich keinen interessieren. Gern nehmen wir „Jutebeutel“, kaufen „Fairtrade“-Artikel und achten auf Zertifizierungssticker auf Waren, die unser Gewissen beruhigen. Zu viele dieser Siegel, Stempel und Zertifikate sind nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt werden. Aber wir forschen das nicht nach. Glauben es beruhigt. Der Abbau von für die Akkuherstellung notwendigen Ressourcen/Rohstoffe gefährdet ganze Regionen, macht sie zu Wüsten, vergiftet das rare Trinkwasser und fördert zudem unmenschliche Arbeitsbedingungen. Das alles steht im krassen Gegensatz zu dem, was für das Klima als Gesamtes angestrebt wird. Für die Menschheit an sich.

Und das alles findet nicht im luftleeren Raum statt. Europa und besonders Deutschland steht im globalisierten Wettbewerb mit anderen Industrienationen. Technische Innovation in Verbindung mit guten Standortvorteilen sind hier der Motor dessen, was unseren Wohlstand, unser Steueraufkommen und damit auch unser Gestaltungsvermögen ausmacht. Die einseitige Dauerbelastung durch teure Regularien verhindert dann auch u.a. diese technische Innovation, die eigentlich wettbewerbsverbessernd hätte sein können. Werden können. Deutschland hat durch den völlig überhasteten Atomausstieg (quasi über Nacht) schon jetzt doppelt so hohe Energiepreise wie Frankreich. Ist weltweit Spitzenreiter mit steigender Tendenz, da die EEG-Umlage die Strompreise ohnehin jedes Jahr dynamisch steigen lässt. Eine CO2-Steuer oder andere Ideen würde das noch beschleunigen. Die Industrie ist auch global aufgestellt und kann Konzernzentralen schnell verlegen. Wenn ebay und amazon hier keine Steuern zahlen, warum soll das Siemens, Daimler und/oder BMW tun? Und da Energiekosten Querschnittskosten sind, die überall mit drinstecken, wird alles logischerweise teurer. Und das in Umfeldern, wo die Löhne und Gehälter seit Jahren zugunsten der Wirtschaft stagnierten. Meinen Nobel-SUV für Stadtfahrten gegen eine E-Variante zu tauschen fällt recht leicht, solange das Einkommen stimmt. Da sind sogar alle technischen Prämissen egal. Ungeachtet Reichweite, Lademöglichkeit und Sicherheit. Nur wird das für viele Niedrigverdiener so nicht möglich sein. Oder für Rentner, die auf ihren „Einkaufswagen“ angewiesen sind, besonders in ländlichen Regionen. Regionen, wo im Zeitalter von 5G-Visionen immer noch Funklöcher sind aber Ladestationen garantiert sein werden? Mal eben Millionen von E-Autos auf die Straße zu bringen schafft Probleme in der Infrastruktur, deren Kosten nicht abzuschätzen sind. Für die ohnehin ins Taumeln geratene Wirtschaft zusätzlich zu Digitalisierung und Demographie auch nicht auch noch zu stemmen sind. Schon gar nicht als Ad hoc-Lösung a la „Fukushima-Atomausstieg-über-Nacht“.

Das Weltklima ist wichtig. Muss auch gerettet werden. Aber nicht als Kamikaze-Projekt, wo der Aufwand und das Risiko in keinem Verhältnis zur erhofften Wirkung steht. Wo allein schon am E-Auto klar wird, das die Ganzheitlichkeit in der Überlegung fehlt. Wo selbst Naturgesetze der Vision zum Opfer fallen. Wo Logik nebensächlich wird. Mit solchen Gedanken wurde die Menschheit schon mehr als einmal in den Abgrund geführt. Immer im besten Bestreben etwas Gutes vollbringen zu wollen.

Inzwischen ist es Modern mit 100-Milliraden-Beträgen zu hantieren. Bei 80 Millionen Einwohner heißt das, dass jeder 1250 Euro dazu zahlen muss. Die, die diesen Artikel bis hier gelesen haben, mögen sagen, dass es ihnen das wert ist. Gut. Das Rentnerehepaar Castrop-Rauxel mit 1300 Euro Rente im Monat eher nicht. Und diesen Menschen gilt auch das Augenmerk. Unser wohltätiges, klimafreundliches Wirken muss sich auch an diesen Menschen orientieren. Und wenn die Statistik stimmt, werden bald 11 Millionen dieser Rentner an der Armutsgrenze oder darunter(!) leben.

Und man darf mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass die im Winter nicht frieren oder Konservendosen kalt auslöffeln werden wollen. Einfach mal die Menschen, die bei den TAFELN anstehen, fragen… Geht auch Freitags!

Der Autor Sascha Rauschenberger

Sascha Rauschenberger, geboren 1966 in Wattenscheid, ging nach dem Abitur zur Bundeswehr, wo er als Panzeraufklärer und Nachrichtenoffizier Dienst tat. Er diente, unter anderem als Reservist, in vier Auslandseinsätzen, zuletzt als Militärberater in Afghanistan.

Seit 2000 ist er als Unternehmensberater im Bereich Projektmanagement und Arbeitsorganisation (Future Work) tätig.


Fotoquelle: Yusuf Simsek: „Brett vorm Kopf“ http://simsek.ch/

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