Der Tag der Deutschen Einheit – jetzt erst recht! – Ein Kommentar von Sascha Rauschenberger in BZ-Nachrichten

Ein gesetzlicher Feiertag ist ein Tag von besonderer Bedeutung im jährlichen Arbeitsjahr. Und Feiertage sind daher auch arbeitsfrei, damit ihrer Bedeutung – als Wert und als wiederkehrendes Ereignis auch vollumfänglich ohne arbeiten zu müssen – gedacht werden kann. Als zusammenhaltender Basiswert einer Gesellschaft. Also einem Wert, der allein deshalb schon wieder an Bedeutung gewinnt, weil er auch als Grundlage dessen anzusehen ist, was nun Freiheit heißt.

Und die Deutsche Einheit war – und die Betonung liegt auf WAR – etwas, was in der Präambel unseres Grundgesetzes immer fest verankert war. Einer Verfassung, die deshalb Grundgesetz hieß, eben WEIL das Land zu diesem Zeitpunkt geteilt war. Es allein schon vom Namen her erst Verfassung sein sollte und durfte, bis die Einheit des Landes wieder vollzogen war.

Wirklich dumme Menschen mögen nun sagen, dass die Teilung als Folge der NS-Tyrannei berechtigt war. Diese Auffassung teilen gern die, die ohnehin nicht mit dem zu tun haben wollen, was eben diese Einheit ausmacht. Weder als Staat noch als Gesellschaft und schon gar nicht als Wert an sich. Komischerweise sind diese Leute aber für eine Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea, wie sie es auch für die Vereinigung von Nord- und Süd-Vietnam waren. Der letzte Gedanke zeigt, dass Einheit an sich doch nicht so dümmlich ist wie andere dumm genug sind, diese unsere bitter erkämpfte und sehnlichst erwartete Einheit zu verspotten.

Und dieser Spott, diese Dummheit und Ignoranz ziehen sich inzwischen durch die Gesellschaft und spaltet sie dort, wo eben diese Einheit Zusammenhalt, Gemeinschaft und innere Stärke versprach. Wunden schloss. Und auch neue Verantwortung schuf.

Das Gefühl kommt auf, dass heute eben diese Einheit nicht mehr da ist. Trennlinien zunehmend erkennbar werden. Gesellschaftlich aber auch wirtschaftlich. Dass das Land zwischen links und rechts, arm und reich sowie Deutschen und Gästen förmlich zerrissen wird. Wo der Kitt dessen, was die Präambel als Wesen in sich trug, aber auch als Anspruch und Forderung in Vergessenheit geraten ist. Geopfert auf dem Altar des … ja von was eigentlich??? Und warum?

Bis 1989 zog sich ein 1248 km langer Zaun durch unser Land. Mit Minenfeldern gesichert. Mit Selbstschussanlagen bestückt und ideologisch verklärt als „Anti-Faschistischer Schutzwall“ bezeichnet. Der sollte uns Westdeutsche mit unserer (!) faschistischen Ideologie von der guten sozialistischen Bevölkerung im Osten fernhalten. Als mittelalterlicher Wall gegen das, was wir als multikulti verstehen wollen aber damals als Freiheit, Liberalität und Demokratie ansahen.

Und der Treppenwitz der Geschichte ist, dass all diese Verteidigungsbollwerke nicht gegen uns gerichtet waren, sondern gegen die, die die Früchte der sozialistischen Lebensweise real erleben durften. Damit sie dauerhaft davon abgehalten wurden zu uns zu kommen. Daher lagen dort hunderttausende von Minen, wurde auf „Republik-Flüchtlinge“ gezielt geschossen und wurden Sperranlagen errichtet, die Julius Cäsar vor Alesia nicht besser hinbekommen hat. Nur Cäsar belagerte die Gallier. Die Herrschenden in der DDR ihr eigenes Volk.

Diesen fast schon schizophrenen geistigen Spagat sollte die Einheit überwinden. HAT die Deutsche Einheit überwunden. Und das war nicht leicht. Die Wunden sind noch heute fühlbar, auch wenn schon viel geleistet wurde. Blühende Gärten gibt es dort und vieles steht in keinem Verhältnis zu dem, was einmal war. Es wurde viel wiederaufgebaut und wiedererschaffen. Unsummen investiert, damit sich die Lebensqualität auch dem Lebensgefühl anpassen konnte, das am Tag der Einheit am Brandenburger Tor gefeiert wurde. Was überall am Tag der Grenzöffnung gefeiert wurde. An allen Übergängen und Löchern im Zaun des „Schutzwalls“, wie auch in Westberlin, das auf 120 Km Länge über Jahrzehnte eingekesselt war und 1948 sogar über Monate aus der Luft versorgt werden musste, weil der Osten das Schaufenster des Westens aushungern wollte!

Wer es nicht glaubt, möge sich die Bilder von damals ansehen. Heute. Wohl auf jedem Kanal, in jeder Radiosendung und überall im Netz.

All das ist die Deutsche Einheit. Aber nicht nur das…

Joachim Gauck war jahrelang auf Tournee durch Deutschland, bevor er Bundespräsident wurde. Er zeigte auf, wie es dazu kommen konnte, dass 17,3 Millionen Bürger so lange stillgehalten haben, bis es dann doch den Menschen … zuviel wurde.

Ich habe 2009 in Gotha bei der Bundeswehr die Gunst genutzt eine Offz- und Uffz-Weiterbildung für den Nachwuchs zu befehlen, als Gauck dort seinen Vortrag hielt. Eben von mir für die jungen zukünftigen Führer der Armee angedacht, die die Teilung nicht selbst bewusst erlebt hatten. Und auch nichts vom Leben im real existieren Sozialismus wussten.

Der spätere Bundespräsident Joachim Gauck veranschaulichte das Leben in der DDR am Beispiel eines kleinen Mädchens Namens Marie, das zum Ende des Zweiten Weltkriegs geboren wurde und dann in ihrem weiteren Leben in der DDR nur leben wollte und immer wieder vor Entscheidungen gestellt wurde. Weichen stellen musste. Sich entscheiden musste, was sie tun wollte. Und sich letztlich stets und immer dafür entschied „das Richtige“ zu tun. Nicht unbedingt das Richtige als freiheitsliebender und dafür eintretender Mensch, wohl aber für sich. Nicht aus böser Absicht, sondern aus dem Wissen heraus, dass alles andere auf .. „Ablehnung stossen“ könnte.

Joachim Gauck sagte etwas, was heute auch wieder sichtbar ist und eine der Trennlinien ausmacht, die unsere Einheit zu spalten drohen. „Das Unrecht in der DDR wurde nicht von den Menschen unterstützt, aber letztlich dadurch gefördert, dass die Masse der Menschen erkannt hatte, dass wortlose Konformität für sie Vorteile hatte, während alles andere eben mindestens Nachteile hatte.“

Das ist ein Satz der wahrer kaum sein kann. Über vierzig Jahre wurden Menschen derart in Zwänge gepresst, dass sie für sich wählen mussten zwischen dem „freiheitlich Richtigen“ und „menschlich Verständlichem“. Das eine ist eine ideologische Dimension und das andere eine Persönliche. Und wenn wir ehrlich sind, dann betrifft uns das auch. Jeden von uns. Jeden Tag aufs Neue.

Tue ich das Richtige oder das für mich Nützliche. Oder unterlasse ich etwas, was für mich nicht nützlich ist. Sogar schaden würde…???

Gerne sehen wir uns da als strahlende Helden. Als Verfechter von Freiheit, Recht und Ordnung in offener und multikultureller Gesellschaft mit dem Anspruch auf Liberalität und Verständnis. In Dialogbereitschaft und Kompromissbereitschaft. Richtig?

Wenn das so ist, dann galt das auch für die Menschen hinter dem Schutzwall gegen den bösen Westen mit eben diesem Selbstverständnis. Dennoch tat sich nach dem niedergeschlagenen Aufstand 1953 eben nichts mehr. Ja, auch der gehört zu unserer Geschichte der Einheit. Tausende wurden damals verhaftet, weil sie nach zwölf Jahren NS-Diktatur 1953 durchaus Zeichen einer neuen Diktatur sahen. Und ja, sie hatten den Mut, dafür auch notfalls zu sterben. Und zu viele starben auch dafür… während andere zusahen und schwiegen. Natürlich betroffen und entsetzt.

Mit der neuen Offenheit in Moskau, den Ereignissen in Danzig und dem offensichtlichen Scheitern des sozialistischen Gesamtexperiments traten dann in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts Risse in dem auf, was man noch als nützlich empfand und dem, was versprochen wurde. Die individuellen Vorteile kleiner waren als das, was als Gesamtbild verherrlicht wurde. Und damit wurde der Gedanke Freiheit so wie wir sie verstehen, greifbar.

Also ging man spazieren. Montags. Erst wenige. Dann mehr. Suchte die Vorteile in der Menge derer, die nun auch nach anderen Vorteilen suchten. Endlich Freiheit wollten. Wenn auch nur frei reisen zu dürfen. Nicht nur ins Ausland. Sondern auch innerhalb (!) der DDR.

Wer nun glaubt, dass die damaligen SED-Herrschenden Einsicht hatten und die Einheit mit ihrer Zustimmung vonstatten ging, der irrt. Das ist ein Gerücht. Eine bösartige Verklärung derer, die nach der Wende wieder in den Sattel wollten. Und leider auch viel zu oft kamen…

Tatsache ist, dass überall im Land die Masse der unteren und mittleren Führungsebene wegbrach und die unterstützen, für die die SED stets alles tat, wie Armeegeneral und Stasi-Chef Mielke in seiner letzten Rede vor der Volkskammer betonte. Sogar ergänzt durch den Satz: „Ich liebe Euch doch alle, Genossen!“

Und der Abgesang der DDR hatte auch deshalb Erfolg, weil die DDR pleite war. Ohne den Hilfskredit von Franz-Josef Strauss ein paar Jahre zuvor, schon vorher auseinandergebrochen wäre. Strauss hatte das erkannt, die Zeit für den Zusammenbruch der DDR richtigerweise als noch nicht gekommen angesehen und gegen jede Kritik gehandelt. Den „Klassenfeind“ unterstützt. Und damit ihr Ende besiegelt, denn „Pankow“ lernte nicht…

Als die Menschen das schon lange durchschaute Spiel von „Schein und Wirklichkeit“ friedlich abschafften, der staatlichen Willkür keinen Raum für Repressalien boten, und eben die Führer der Sicherheitskräfte so auch keinen Bedarf für Gewalt sahen, war die DDR trotz aller Kontrollmechanismen, Einschüchterungsmitteln und Spitzelnetzen krachend gescheitert.

Auch deshalb gescheitert, weil sich die Polit-Elite nicht mehr auf ihre Exekutive verlassen konnte. Selbst die Stasi-Mitarbeiter im Innenhof des Ministeriums für Veränderungen demonstrierten!

Beispielhaft sind hier der Kommandeur der 7. NVA-Division in Dresden, der den Einsatzbefehl verweigerte und der Offizier Harald Jäger, der am 9./10. November 1990 die DDR-Grenzübergangsstelle Bornholmer Straße in Berlin aus freiem Entschluss trotz anderslautendem Befehl öffnete.

Was tat derweil der Westen, während mutige Menschen im Osten trotz drohender Lebensgefahr die Sozialisten-Diktatur stürzten? – Eigentlich nichts… zwangsweise. Aber auch erleichtert, nichts machen zu müssen. Persönliche Gefahr auszuschließen. Eben keinen Nachteil zu haben… egal in welcher Art.

Dennoch waren in West-Berlin die Straßenschilder der „Strasse des 17. Juni“ überklebt und mit Edding in „Strasse des 9. November“ umbenannt worden. Auf ganzer Länge. Und nicht wenige schufen zusätzliche Grenzübergänge, indem sie Mauerteile einrissen, diesen Ringwall um Berlin Stück für Stück zum Teufel schickten.

Und als die Einheit am 3. Oktober in Kraft trat, wurden die Grenzanlagen überall durchbrochen, Wachtürme umgestürzt und gefeiert. Es war die größte Party in Deutschland und es wurde auf 1300 Km Grenzlänge und auf 120 Kilometer Berliner Ringwalllänge gefeiert. Beidseitig der Grenze. Durch Millionen vor Ort.

Das war der Tag der Deutschen Einheit, der heute gefeiert werden soll. Als Ereignis, als Mahnung und auch als Anspruch an das, was EINHEIT für uns ist. Sein sollte, denn es gibt Risse.

Wieder einmal scheint es, als ob es eine wachsende Differenz zwischen dem, was die Menschen wollen, dem was denn medientechnisch gern gesehen wird und dem, was die (oft selbsternannten) Eliten umzusetzen bereit sind, sichtbar wird. Für zunehmend viele Menschen fühlbar und damit bedeutungsvoll wird.

Wo wieder für viel zu viele die Kluft zwischen dem, was sie für richtig erachten und dem, was ihnen ggf. schaden könnte, erkennbar wird. Als Weichenstellung. Aber auch als Charakterfrage. Nicht nur für sich, sondern auch für ihre Kinder.

Demographie und Digitalisierung werden unsere Gesellschaft verändern, die geburtenstarken Jahrgänge, die bisher all das was wir sehen bezahlt haben, werden in Rente gehen. Nach 45, 47 oder 50 Beitragsjahren. Irgendwann aber mit Sicherheit. Und diese Menschen werden dann etwas erwarten. Erwarten dürfen. Vom Staat und denen, die ihnen nun nachfolgen.

Die daraus folgenden Herausforderungen – eigentlich gravierende Probleme! – sind vielfältig. Das Wort Altersarmut geht um. Unsicherheit grassiert – und die Eliten schweigen sich aus.

Das Rentenkonzept „47 Beitragsjahre“ zeigt einen Weg, dessen Umsetzung aber schon für Fünfzigjährige schwierig wird. Sie SIND die geburtenstarken Jahrgänge und sie werden irgendwann in Rente gehen und sie werden dann auf das blicken, was man ihnen zugesteht und es vergleichen mit dem, was ihnen versprochen wurde. Und sollten das nur Krümel sein, dann ist das, was jetzt als Einheit gefeiert werden soll, endgültig Geschichte. 

Unsere Einheit wird in diesen Tagen gerade am Thema Migration geprüft. Dabei kam der Millionste Einwanderer bereits 1964 in Köln-Deutz an. Neunzehnhundertvierundsechzig!!

Und diese erste Einwandergeneration wird auch bald in Rente gehen. Hier auch an dem teilhaben wollen, was da Einheit heisst und gerade fahrlässig und ideologisch verklärt auf die Frage reduziert wird, ob man es sich leisten kann sich zu Wort zu melden. Etwas zu kommentieren oder auch nur zu liken. Meinung zu äussern. Demokratie lebendig sein zu lassen.

Die Präambel einer Notverfassung, die heute immer noch Grundgesetz heisst aber zwischenzeitlich zum Namen unserer aller Verfassung wurde, ist mit dem Anspruch erfüllt, den die Gründer dieser unserer Republik so sehen wollten.

„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“

Einer Republik, die für sich den Anspruch erhebt frei und gerecht zu sein, aber wie ihre europäischen Nachbarn auch zunehmend innerlich zerrissen wird. Ein schon in greifbare Nähe zur europäischen Einheit (!) gereiftes Europa durch dümmliche Einzelentscheidungen ohne Absprachen und ohne Not politisch zerschlug. Das bedeutende Erbe von de Gaulle, Adenauer und – ja auch – Helmut Kohl für die Menschen in Europa irrwitzig verspielt – durch Hybris verzockt – wurde.

Der Tag der Deutschen Einheit ist mehr als ein arbeitsfreier Tag an sich. Er ist der Tag im Jahr, wo man darüber nachdenken sollte, dass Freiheit einen Preis hat. Dieser Preis ist der Charakter des Einzelnen für das einzustehen von dem man glaubt, dass es richtig ist. Nicht wegen persönlicher Vorteile, sondern aus der Verantwortung eines Bürgers heraus, das Richtige im Land zu fördern.

Keine Idee schaffte es jemals von Anfang an in den Mainstream. Zu keiner Zeit und in keinem Land. Manchmal bleiben Ideen auch die Minderheitsmeinung. Doch das macht sie nicht falsch.

Denn alle bedeutenden Ideen, die für ein Land und ein Volk wichtig waren, setzten sich irgendwann einmal durch. So oder so. Das zeigt die Geschichte des 9. Novembers 1989 an sich.

Die deutsche Teilung war ein Kunstprodukt, sie war eben nicht natürlich und zwangsläufig. Die Deutsche Einheit war das, was absehbar war. Wir haben sie damals erhalten aufgrund der Freiheitsliebe der Menschen im Osten und durch die visionäre, entschlossene und tatkräftige Führung von Helmut Kohl. Er nutzte ein kleines Zeitfenster in der Geschichte und ermöglichte das, was wir jetzt als nur allzu selbstverständlich ansehen.

Er lavierte geschickt eine überholte, senile und machtbesessene Elite aus dem Amt und ermöglichte so 17,3 Millionen Bürgern an der Freiheit teilzuhaben. An ihren Wohltaten aber auch an ihren Schattenseiten.

Für Letztere existiert im Osten ein feines Gespür. Die Reformation und die Weberaufstände 1848/49 spielten sich nicht in Köln, München oder Hamburg ab. Aber sie erreichten stets auch Berlin.

Und wie es scheint ist es gerade wieder einmal der Osten, der merkt, dass die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit das gefährdet, was wir als Einheit heute feiern. Und über die wir wirklich einmal nachdenken sollten.

Jede Freiheit hat ihren Preis. Aber Einheit ist dafür kein geeignetes Opfer!

Der Autor Sascha Rauschenberger

Sascha Rauschenberger, geboren 1966 in Wattenscheid, ging nach dem Abitur zur Bundeswehr, wo er als Panzeraufklärer und Nachrichtenoffizier Dienst tat. Er diente, unter anderem als Reservist, in vier Auslandseinsätzen, zuletzt als Militärberater in Afghanistan.

Seit 2000 ist er als Unternehmensberater im Bereich Projektmanagement und Arbeitsorganisation (Future Work) tätig.


Fotoquelle: Yusuf Simsek: „In Einheit stark“ http://simsek.ch/

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