INSA: Die aktuelle Sonntagsfrage

Das Bild zeigt das Reichstags-Gebäude und das Paul-Löbe-Haus an der Spree. Rechte: 50PlusMedia

Die Union kommt diese Woche auf 30 Prozent und bleibt auch weiterhin an erster Stelle. Auf zweiter Position folgen mit 18 Prozent die Grünen, gefolgt von der SPD mit 15 und knapp dahinter der AfD mit 14 Prozent. Die Linke erreicht diese Woche zehn und die FDP neun Prozent.

Im Vergleich zur vorigen Woche können SPD (+1,5), AfD (+1) und die Linke (+0,5) an Prozenten zulegen. Die Grünen verlieren 1,5 Prozentpunkte, die Union einen und die FDP 0,5 Punkte.
Bei den sicheren Stimmen steigert sich ausschließlich die AfD um einen Prozentpunkt. Union und Grüne verlieren je einen Punkt und bei SPD, FDP und Linke bleibt der Anteil sicherer Stimmen konstant.

Bei den potentiellen Stimmen legt die AfD um zwei Prozentpunkte zu, die Union verbessert sich hier um einen Punkt. Die SPD verliert drei Punkte, während sich bei FDP, Linke und Grünen keine Veränderung ergibt.

Der Wert an ausgeschlossenen Stimmen steigt bei den Grünen um sechs Prozentpunkte auf nun 27 Prozent. Bei der SPD erhöht sich dieser Wert um drei Prozentpunkte auf 23 Prozent und bei FDP und Linke um je einen Punkt (auf 23 % bei der FDP und 35 % bei der Linken). Sein Negativpotential verringern konnte die AfD diese Woche um vier Punkte auf nunmehr 66 Prozent an Befragten, die eine Wahl dieser Partei grundsätzlich ausschließen. Der Union gelang dies um einen Punkt, womit der Anteil an ausgeschlossenen Wählern hier derzeit bei 22 Prozent liegt.

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