Neulich in Berlin: Was haben E-Scooter mit Demografie zu tun? – Ein Kommentar von Uwe-Matthias Müller in BZ-NachrichtenTV

In Mitte, Prenzlauer Berg und am Kurfürstendamm – in der Hauptstadt sind sie überall zu sehen – die neuen, hippen und kleinen E-Scooter. Sie versprechen trendigen Spaß in der Mobilität. Doch wem nützen sie wirklich? Welchen Beitrag leisten E-Scooter bei der flächendeckenden Aufrechterhaltung der Mobilität – in urbanen Ballungsräumen wie ländlichen Gebieten. Für die Generation Z wie für Babyboomer+?

Im Artikel 72 GG, der heute die „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ zu einem Politikziel erklärt, das einen Eingriff in Landesrecht durch die Bundesregierung begründen kann, war von 1949 bis 1994 von der „Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse“ die Rede. Ab 1994 wurde dann im gleichen Artikel von der „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ gesprochen. Wie ist die Wirklichkeit in Deutschland heute? Was verspricht der „Plan für Deutschland“ der Bundesregierung? Und wie können die Bürger Einfluss nehmen?

Den Kommentar sehen Sie in BZ-NachrichtenTV:

Der Autor Uwe-Matthias Müller

Uwe-Matthias Müller ist Gründer und Vorstand des Bundesverband Initiative 50Plus. Bis 1996 hat er mit seiner Frau und den beiden Töchtern in (West-)Berlin gelebt. Nach zwei Jahren im Ausland lebt er heute in Bayern.

Uwe-Matthias Müller kommt viel und gern nach Berlin. „Als Berliner auf Zeit geniesst man nur die Vorteile der Hauptstadt und kann die vielen Unzulänglichkeiten, unter denen die Bewohner täglich leiden, einfach ignorieren.“

Mit „Neulich in Berlin…“ erzählt „UMM“ Erlebnisse und Eindrücke aus der Stadt, die sich selbst als arm aber sexy beschreibt und der Gesellschaft, die dem demografischen Wandel unterliegt.

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