Super-Wahljahr 2019 – Union enttäuscht bei der Sonntagsfrage

Einen Monat vor den Europa-Wahlen steigt die Spannung im Super-Wahljahr 2019. Wie ist die Stimmung im Bund? INSA hat die Sonntagsfrage gestellt und die Antwort der Bürger dürfte der Union nicht gefallen.

In der Sonntagsfrage unseres aktuellen Meinungstrends ist die Union mit 30 Prozent stärkste Kraft. Mit 17 Prozent liegen die Grünen auf Platz zwei, gefolgt von der SPD mit 16 Prozent. Die AfD erreicht 14 Prozent und FDP und Linke jeweils zehn Prozent.
Die CDU/CSU verliert somit im Vergleich zur Vorwoche einen halben Punkt und die SPD gewinnt einen halben Punkt hinzu. Die AfD hält ihren Wert, während FDP und Linke jeweils einen ganzen Punkt hinzugewinnen und die Grünen einen Punkt verlieren.

Die Potentialanalyse zeigt, dass die Union zwei Punkte an sicheren Stimmen verliert. Auch die SPD verliert einen Punkt während FDP und Linke jeweils einen Punkt an sicheren Stimmen hinzugewinnen können. Bei AfD und Bündnis 90/Die Grünen gibt es in ihren Anteilen an sicheren Stimmen keine Veränderung.

Potentielle Wähler gewinnen alle Parteien hinzu – mit Ausnahme der Linkspartei, welche einen Prozentpunkt an potentiellen Stimmen verliert. Bei der Union ist der Zuwachs mit drei Punkten am größten. SPD und FDP gewinnen jeweils zwei Punkte und AfD und Grüne jeweils einen Punkt.

Die Anteile an nicht zu erreichenden Wählern verringern sich bei der AfD und der FDP jeweils um zwei Prozentpunkte. Bei der Linken vergrößert sich der Anteil um einen Punkt, bei den Grünen um zwei Punkte. Bei der CDU/CSU und der SPD zeigen sich hier keine Veränderungen.

INSA-Chef Hermann Binkert im BZ-NachrichtenTV zur aktuellen politischen Stimmung

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