Umfrage: Ältere befürworten mehr in Entwicklungshilfe zu investieren, um die Fluchtursachen in Afrika zu bekämpfen

Das Meinungsforschungs-Institut INSA-Consulere – ein Partner des Bundesverband Initiative 50Plus – legt neue Zahlen zur Akzeptanz der deutschen Entwicklungs-Hilfe vor. Menschen 50Plus befürworten mehr Entwicklungs-Hilfe als Instrument im Kampf gegen Fluchtursachen aus Afrika.

Der INSA-Meinungstrend hat eine repräsentative Befragung gestartet, ob die europäischen Staaten mehr in Entwicklungshilfe investieren sollten. Von den insgesamt 2.009 Befragten spricht sich die große Mehrheit, nämlich circa sechs von zehn Personen (61 %) für mehr Entwicklungshilfe aus, wohingegen nur 17 Prozent nicht zustimmen.

Schaut man sich die Verteilung der Antwortmöglichkeiten unter den verschiedenen Altersgruppen an, wird ersichtlich, dass die jüngsten und die ältesten Befragten einer höheren Investition in Entwicklungshilfe am häufigsten zustimmen.

So würden dies knapp acht von zehn Befragen über 65 Jahren (78 %) und 57 Prozent der 18- bis 24-Jährigen begrüßen. Im Gegensatz dazu, stimmen jeweils nur rund die Hälfte der Befragten zwischen 25 bis 34 Jahren (52 %) und der 35- bis 44-Jährigen (53 %) für mehr Entwicklungshilfe. Etwa jeder Fünfte (19 %) dieser Altersgruppen weiß keine Antwort auf die Frage.

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